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Aktuelle Pressemeldungen

2. Mai 2018: femOVE beim Wiener Töchtertag

femOVE motiviert künftige Elektrotechnikerinnen

Am Donnerstag, den 26. April 2018, war es wieder soweit: 160 Unternehmen aus ganz Wien luden interessierte Mädchen im Alter von elf bis 16 Jahren zum Wiener Töchtertag. Dabei hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, einen Tag lang in die Berufswelt einzutauchen, sich mit erfolgreichen Frauen auszutauschen und selbst ihre Fähigkeiten zu erproben. Der Fokus der Initiative liegt dabei auf technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen.

Erstmals spielte femOVE, die Plattform für Elektro-, Informations- und Energietechnikerinnen im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik, eine aktive Rolle am Wiener Töchtertag. femOVE-Vorsitzende Michaela Leonhardt, Ph.D., Expertin für Erneuerbare Energien bei Österreichs Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid, gestaltete am AMS-Standort in Wien IX einen attraktiven Workshop für wissbegierige Mädchen.

Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik wecken
Selbst ein erfolgreiches Rollenmodell, motivierte die Expertin die teilnehmenden Mädchen, sich mit zwei begeisterten Technikerinnen auszutauschen: Lisa Wimmer, Servicemitarbeiterin Elektrotechnik 50Hz im Anlagen-Service-Center Wien Meidling von ÖBB Infra, sowie Christina Haderer, Entwicklungsingenieurin im Bereich Research & Development bei Kapsch TrafficCom, erzählten über ihren Einstieg in den Beruf, ihre attraktiven Aufgabengebiete sowie die täglich neuen Herausforderungen und Erfolgserlebnisse. Positiv hervorgehoben wurde auch die Unterstützung vonseiten ihres jeweiligen Arbeitgebers, denn beiden Unternehmen ist die Förderung von Frauen in technischen Berufen ein wesentliches Anliegen.

Im Workshop, bei dem es auch um für die berufliche Laufbahn erforderliche Kompetenzen ging, wandte Doktor Leonhardt eine innovative Methode an, die im Zuge des Horizon 2020-Projektes Hypatia etabliert wurde. Leonhardt dazu: „Bei Hypatia, übrigens benannt nach einer antiken Mathematikerin, die als eine wunderschöne, im besten Sinne emanzipierte und in vielen Bereichen ausgebildete Frau beschrieben wird, geht es um neue Methoden, wie Naturwissenschaften und Technik an junge Menschen vermittelt werden kann. Es ist mittlerweile erwiesen, dass Mädchen und Buben hier verschiedene Zugänge aufweisen – diesen unterschiedlichen Erfordernissen sollte mit innovativen Wegen bestmöglich entsprochen werden“.

Schließlich lud die femOVE-Vorsitzende alle Mädchen zum Besuch von „Girls! TECH UP“ ein. Diese beliebte Veranstaltung zeigt Schülerinnen zwischen zwölf und 16 Jahren die hervorragenden Berufschancen für Mädchen in der Branche der Elektrotechnik und Informationstechnik auf, bietet in Kooperation mit Top-Branchen-Unternehmen kreative Mitmachstationen, informative Workshops sowie direkten Kontakt zu Expertinnen und Personalist/innen von potenziellen künftigen Arbeitgebern.

Girls! TECH UP, eine Initiative von femOVE, findet heuer am 5. Oktober 2018 im Haus der Ingenieure im ersten Wiener Gemeindebezirk statt. Nähere Informationen finden sich unter www.girlstechup.at. Wir laden alle Schülerinnen, deren Eltern sowie Bildungsberater/innen und Lehrer/innen herzlich ein!

Hervorragende Berufschancen für Mädchen in der Technik
femOVE verfolgt seit der Gründung das Ziel, Mädchen für die Wahl einer Ausbildung bzw. eines Berufs im Bereich der (Elektro-)Technik zu begeistern und ihnen die vielfältigen Möglichkeiten und hervorragenden Berufschancen aufzuzeigen. Der Wiener Töchtertag, als Initiative der Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien und dem Stadtschulrat in Wien – beide Organisationen unterstützen auch Girls! TECH UP –, setzt hier seit mehreren Jahren einen ähnlichen Schwerpunkt.

 

Über femOVE:
femOVE vernetzt Frauen, die im Bereich der Elektrotechnik und Informationstechnik auf unterschiedlichen Hierarchieebenen tätig sind. femOVE fördert den Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie das Auffinden und Nützen von Synergien – unter Frauen sowie unter allen OVE-Mitgliedern. Weitere Intention von femOVE ist es, bereits bei Schülerinnen Interesse an einem technischen Beruf zu wecken und die damit verbundenen Chancen und Möglichkeiten anhand konkreter Rollenbilder aufzuzeigen.

Über den OVE:
Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik, sowie bei ETSI, der europäischen Organisation für Telekommunikationsnormen. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

Pressekontakt:
OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik
Mag. Jutta Ritsch
Eschenbachgasse 9
1010 Wien
Tel.: +43 316 873-7919
E-Mail: presse(at)ove.at

Foto-Download in HighRes: femOVE beim Töchtertag (Fotocredit: OVE/ Sarah Galehr)

femOVE-Vorsitzende Michaela Leonhardt, PhD. (l.) stellte im Rahmen des Wiener Töchtertags u. a. die Initiative "Girls! TECH UP" vor

4. April 2018: Blitzschutz von Windkraftanlagen

Der Blitzschutztag 2018 zeigt wirksame Maßnahmen auf

Windkraft leistet einen wertvollen Beitrag zur Stromgewinnung aus regenerativen Energiequellen. Damit einhergehend nimmt die Zahl an Windenergieanlagen auch hierzulande stetig zu. Laut Angaben der IG Windkraft waren mit Ende 2017 insgesamt 1260 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 2844 Megawatt in Österreich in Betrieb.

Aufgrund ihrer Höhe und exponierten Lage sind Windenergieanlagen besonders gefährdet, von Blitzen getroffen zu werden. Im Falle eines Blitzeinschlags und den dadurch verursachten Überspannungen sind die Schäden an ungeschützten Anlagen zumeist groß und somit auch der wirtschaftliche Schaden für den Anlagenbetreiber beträchtlich. 

Expertenwissen aus Theorie und Praxis
Dem Blitz- und Überspannungsschutz von Windkraftanlagen kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Welche Vorkehrungen und Maßnahmen konkret getroffen werden sollen, zeigt der „Blitzschutztag 2018“. Diese Veranstaltung wird von der OVEakademie, dem Weiterbildungs-Anbieter im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik, organisiert und am 29. Mai 2018 an der Technischen Universität Graz stattfinden. Zwei der international anerkannten Top-Experten der Blitzforschung geben ihr Wissen aus Theorie und Praxis an die Teilnehmer/innen weiter:

-       Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Diendorfer, Leiter der österreichischen Blitzortungs- und Blitzforschungsstelle ALDIS Austrian Lightning Detection and Information System und Experte in der elektrotechnischen Normung im Technischen Komitee Blitzschutz, sowie

-       Ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Stephan Pack, stellvertretender Leiter des Instituts für Hochspannungstechnik und Systemmanagement der TU Graz und Normungsexperte für Hochspannungstechnik sowie Vorsitzender des Technischen Komitees Blitzschutz im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik

Blitzphysik, Vorschriftenlage, experimentelle Blitzentladungen und vieles mehr
Die Teilnehmer/innen am Blitzschutztag 2018 erwartet zunächst ein Einblick in die Blitzphysik, den Blitzschutz sowie die aktuelle Vorschriftenlage. Neben Informationen zum Gewittergeschehen in Österreich gehen die Referenten im Speziellen auf Blitzentladungen an Windkraftanlagen, die Besonderheiten von Aufwärtsblitzen sowie empfohlenen Schutzmaßnahmen ein.

Der zweite, praktische, Teil der Veranstaltung führt in das Nikola Tesla-Labor der TU Graz, wo experimentelle Blitzentladungen in Österreichs einzigartigem Höchstspannungslabor gezeigt werden. Anhand künstlicher Blitze von etwa 2 Mio. Volt werden die Grundprinzipien des Blitz- und Überspannungsschutzes dargestellt und die zunächst in der Theorie präsentierten Auswirkungen und Schutzmöglichkeiten praktisch demonstriert.

Im fachlichen Austausch mit den Experten
Der Blitzschutztag 2018 richtet sich an Windanlagenhersteller, Windpark- und Netzbetreiber, Planungsbüros, Unternehmer, Sachverständige, Mitarbeiter Technischer Büros, Ziviltechniker sowie Ingenieurkonsulenten und bietet reichlich Gelegenheit zur Diskussion mit den Vortragenden.

Veranstalter des Blitzschutztages 2018 ist die OVEakademie in Kooperation mit dem Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement der TU Graz. Die Teilnahmegebühr beträgt 600,- Euro bzw. für OVE-Mitglieder ermäßigt 545,- Euro. Bei Buchung vor dem 20. April 2018 gelten vergünstigte Konditionen. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden sich unter https://akademie.ove.at/.

OVEakademie:
Mag. Birgit Sykora
Eschenbachgasse 9
1010 Wien
E-Mail: b.sykora(at)ove.at
Tel.: + 43 1 587 63 73-21

Über den OVE:
Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik, sowie bei ETSI, der europäischen Organisation für Telekommunikationsnormen. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

Pressekontakt:
OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik
Mag. Jutta Ritsch
Eschenbachgasse 9
1010 Wien
Tel.: +43 316 873-7919
E-Mail: presse(at)ove.at

23. Februar 2018: 130 Jahre elektrotechnische Normung in Österreich

Internationales, hochkarätiges Normungsgremium tagte in Wien

Aktuelle Themen wie Smart Manufacturing, Active Assissted Living oder Digital Transformation stehen derzeit ganz oben auf der Agenda der IEC International Electrotechnical Commission. Das Standards Management Board (SMB) als oberstes technisches Lenkungsgremium der IEC entscheidet dabei über die entsprechenden Strategien in der internationalen elektrotechnischen Normung und koordiniert die technische Arbeit von über 1000 IEC-Normungsgremien.

Richtungsweisende Beschlüsse für internationale Standardisierung
Dieses hochkarätig besetzte Gremium tagte nun vom 12. bis 15. Februar 2018 in Wien. Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik hatte anlässlich seines Jubiläums – 130 Jahre elektrotechnische Normung in Österreich – die Mitglieder des SMB ins Haus der Ingenieure geladen. Rund 40 Expertinnen und Experten aus 15 Ländern fassten dabei richtungsweisende Beschlüsse für die internationale elektrotechnische Standardisierung.

Einen besonderen Höhepunkt im Rahmen der SMB-Sitzung stellte der Besuch von Dr. Shu, Vorsitzender der State Grid Corporation of China dar. Sein Unternehmen gilt nach der amerikanischen Supermarkt-Kette Walmart als das umsatzstärkste Unternehmen der Welt und beschäftigt insgesamt 1,6 Mio. Mitarbeiter/innen. Chinese Grid ist mittlerweile international aktiv und unter anderem Teilhaber an Stromnetzen in Europa. Dr. Shu traf in Wien mit Vertretern des OVE und heimischer Energieunternehmen zusammen, um seine Ziele als möglicher künftiger IEC-Präsident zu erörtern und sicherte dem OVE die chinesische Unterstützung österreichischer Positionen bei aktuellen normungspolitischen Vorhaben auf internationaler Ebene zu.

130 Jahre elektrotechnische Normung in Österreich
1883 gegründet, veröffentlichte der Elektrotechnische Verein Wien – als Vorläufer des heutigen OVE – bereits im Jahr 1888 die ersten „Sicherheits-Vorschriften für elektrische Anlagen“ und war damit international gesehen einer der Vorreiter in der Welt der elektrotechnischen Normung. Der OVE war in weiterer Folge auch Gründungsmitglied der IEC im Jahre 1906.

 

Über den OVE:
Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik, sowie bei ETSI, der europäischen Organisation für Telekommunikationsnormen. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

Pressekontakt:
OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik
Mag. Jutta Ritsch
Eschenbachgasse 9
1010 Wien
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Foto-Downloads in HighRes: Foto 1, Foto 2 (Fotocredit: OVE/M. Steiner)

Die chinesische Delegation um Dr. Shu, Vorsitzender der State Grid Corporation of China, traf in Wien mit Vertretern des OVE und heimischer Energieunternehmen zusammen


Der OVE hatte zur Sitzung in den historischen Festsaal im Ingenieurhaus geladen

21. Februar 2018: Neue Smart Grid-Workshops der OVEakademie in Kooperation mit FH Technikum Wien

Die OVEakademie des Österreichischen Verbandes für Elektrotechnik gilt seit Jahrzehnten als anerkannter Partner für qualitativ hochstehende Aus- und Weiterbildung in der innovativen und dynamischen Branche der Elektrotechnik und Informationstechnik. Mit der jüngst vereinbarten Kooperation von OVEakademie und FH Technikum Wien wird nun das Seminarangebot um top-aktuelle Themen rund um „Smart Grids“ ausgebaut.

Umbruch in der Elektrizitätsversorgung
Die Elektrizitätsversorgung befindet sich derzeit in einem raschen Umbruch, der von folgenden Faktoren geprägt ist: zunehmende Integration von Strom aus erneuerbaren Energieträgern einerseits und verstärkte Nutzung der Elektromobilität andererseits mit den damit einhergehenden Herausforderungen beim Lastmanagement des Stromnetzes; ein generell stetig steigender Strombedarf sowie eine Digitalisierungsoffensive, die völlig neue Möglichkeiten durch ein „intelligentes“ Stromnetz – das „Smart Grid“ eröffnet. Mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten entwickelt sich das Stromnetz zu einer intelligenten, dezentralen und aus vielfältigen Komponenten bestehenden Strom- und Dateninfrastruktur weiter.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Erneuerbare Energiesysteme der Fachhochschule Technikum Wien bietet die OVEakademie nun attraktive Workshops, die im ersten österreichischen Smart Grid-Lehrlabor der FH Technikum Wien abgehalten werden.

Digitalisierung des Stromnetzes
Zunehmende Integration von Informations- und Kommunikationstechnik in das elektrische Verteilernetz ist zentrales Thema des Workshops „Digital Grid“. Dabei werden die Teilnehmer/innen mit Grundlagen von Datennetzwerken, Testwerkzeugen und beispielhaften Protokollen vertraut gemacht. Termine für diesen Workshop sind Mittwoch, 23. Mai 2018 und Dienstag, 2. Oktober 2018.

Power Quality
Im Workshop „Power Quality“ werden die eingangs erwähnten neuen elektrotechnischen Herausforderungen beim Lastmanagement beleuchtet. Themen sind unter anderem die Spannungshaltung bei volatiler Einspeisung; Oberwellen, erzeugt von elektronischen Wechselrichtern; bzw. Spannungsschwankungen, die von Schaltvorgängen bei Wärmepumpen herrühren. Dieser Workshop wird an folgenden Terminen angeboten: Dienstag, 5. Juni 2018 und Mittwoch, 10. Oktober 2018.

Die genannten Veranstaltungen richten sich an Elektrotechniker/innen, Mitarbeiter/innen der Energieunternehmen sowie Planungsingenieur/innen und bieten umfassendes Wissen, gepaart mit praktischen Übungen im Smart Grid-Labor. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter akademie.ove.at.

Hochkarätige Referenten bieten Wissen aus erster Hand
Mit FH-Prof. Dipl.-Ing. Hubert Fechner, MAS M.Sc., und Dipl.-Ing. Karl Knöbl, M.Sc., konnten zwei Top-Referenten mit umfassender Expertise für diese Workshops gewonnen werden. Herr Fechner studierte Energietechnik sowie Umweltmanagement und Organisationsentwicklung und war am AIT Austrian Institute of Technology maßgeblich an Aufbau und Leitung des Geschäftsfeldes „Erneuerbare Energien“ beteiligt. Seit 2009 ist der international anerkannte Energieexperte Instituts- und Studiengangsleiter im Bereich Erneuerbare Energie an der FH Technikum Wien.

Dipl.-Ing. Karl Knöbl, MSc. ist Senior Projektleiter am Institut für Erneuerbare Urbane Energiesysteme der FH Technikum Wien. Der studierte Elektrotechniker absolvierte weiters das Masterstudium Erneuerbare Urbane Energiesysteme. Nach beruflichen Stationen in der Industrie wechselte er an die FH Technikum Wien, wo er für Planung und Aufbau des ersten österreichischen Smart Grid-Lehrlabors verantwortlich zeichnete.

Neue Webseite – attraktives Programm
Die OVEakademie präsentiert sich seit kurzem mit einer neuen, noch übersichtlicheren Webseite. Unter akademie.ove.at findet sich das umfassende Angebot an Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Bereichen Elektrotechnik, Energietechnik und Informationstechnik, mit besonderem Fokus auf IT-Security.

 

Über den OVE:
Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik, sowie bei ETSI, der europäischen Organisation für Telekommunikationsnormen. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

 

Kontakt zur OVEakademie:
OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik
Mag. Birgit Sykora
Eschenbachgasse 9
1010 Wien
Tel.: +43 1 587 63 73-21
E-Mail:
akademie(at)ove.at
Web: https://akademie.ove.at

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