- Lilla BREITKOPF, Studierende Elektrotechnik, TU Wien, OVE Young Engineers Wien Vorsitzende
- Dominik CZESCHKA, Projektleiter IES Institut für Elektrotechnik und Sicherheitswesen Ziviltechniker GmbH
- Susanne FORMANEK, Geschäftsführerin Verein Frau im Fokus
- Lia GRUBER, Universitätsassistentin am Institut für Energiewirtschaft und Energieinnovation TU Graz, OVE Young Engineers Graz Vorsitzende
- Beatrix HAUSNER, Gender & Diversität ÖGUT Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
- Elena JUST-MOCZYGEMBA, Projektleiterin Grazer Energieagentur Ges.m.b.H.
- Andrea KÖNIG, HR Trend Scout & Employer Branding Specialist Wien Energie GmbH
- Lukas SCHWALT, Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement TU Graz
- Daniela SCHLÜSSELBERGER, Erneuerbare Energie & Energielösungen, ELEKTRIZITÄTSWERK GÖSTING V. FRANZ GmbH
- Regine BENDL, Institut für Gender und Diversität in Organisationen, WU Wien
- Michaela ERNST, Chefredakteurin SHEconomy
- Michaela LEONHARDT, Vorsitzende OVE Fem, Leiterin Team & Programm Wasserstoff Wien Energie GmbH
- Helmut LEOPOLD, Head of Center for Digital Safety & Security, AIT Austrian Institute of Technology GmbH
- Alexandra SINGER-WEIDINGER, Managing Director/Partnerin, Jobaffairs GesmbH
- Manuela VOLLMANN, Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerin und Initiatorin ABZ*AUSTRIA
Vorsitzende OVE Fem,
Leiterin Team & Programm Wasserstoff Wien Energie GmbH
Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerin und Initiatorin von ABZ*AUSTRIA
Projekt "Geteilte Führung"
Das Projekt „Geteilte Führung“ wurde von OVE Fem in Kooperation mit ABZ*AUSTRIA initiiert und durchgeführt.
Unter Mitarbeit engagierter OVE-Mitglieder und externer Expert:innen entstand ein Whitepaper, das eine Bestandsaufnahme mit Empfehlungen für die ersten Schritte zur Einführung des Modells „Geteilte Führung“ in Unternehmen der Elektro- und Informationstechnik sowie Energiewirtschaft bietet.
Download "Geteilte Führung: Status quo und how to get started"
„Geteilte Führung“ oder auch „Topsharing“ kann als Lebensphasen-Modell verstanden werden, das es ermöglicht, Care-Arbeit (z. B. Elternschaft) und Karriere besser zu vereinbaren.
Die Grundidee ist die, dass Führung zeitlich und inhaltlich geteilt wird, sodass beide Partner Verantwortung übernehmen, je nach zeitlicher Verfügbarkeit, Bedarf und Stärken. Damit Topsharing funktionieren kann, sind Vereinbarungen zu Zuständigkeiten, transparente Kommunikation, gemeinsame Zielsetzungen, flexible Rollenkonzepte und verteilte Entscheidungsbefugnisse von großer Bedeutung.
Die Vorteile des Modells liegen auf der Hand: bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Reduktion von Auszeiten, breitere Skill-Entwicklung, erhöhte Resilienz des Teams.




