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IoT Security

Alle Bilder: Fotolia – Weissblick, zapp2photo, chombosan, leowolfert, zapp2photo (v.l.n.r.)

Die Anzahl an vernetzen Geräten nimmt rasant zu. Gleichzeitig werden diese Geräte immer leistungsfähiger und in immer neuen Anwendungsfeldern eingesetzt. Auch in unserem Alltag finden IoT-Geräte immer mehr Verwendung; rund 63 % aller IoT-Geräte werden im Consumer-Bereich eingesetzt.
Durch den Einsatz von IoT können neue Produkte und Services realisiert werden, die eine große Individualität und Anpassbarkeit an persönliche Bedürfnisse ermöglichen. Dabei werden aber oft sensible Daten erhoben, übertragen und verarbeitet, ohne dass der Nutzer sich dessen bewusst ist. In immer größerem Maße werden IoT-Geräte aber auch zur Überwachung und Steuerung kritischer Systeme und Infrastrukturen verwendet. Sei es die Steuerung von Kraftwerken, Stromnetzen oder auch die Kontrolle der Verkehrsinfrastruktur und von Industriebetrieben – ohne IoT wären viele dieser Anwendungen nicht realisierbar.
Die zunehmende Anzahl an oft sehr einfachen, schlecht gewarteten Geräten einerseits sowie der Einsatz von vernetzen Geräten in hoch sensiblen Bereichen andererseits, stellt aber auch ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko dar. Jüngste Berichte über IoT BotNets, lahmgelegte Kraftwerke oder gehackte und damit ferngesteuerte Fahrzeuge sind hier nur die öffentlich sichtbare Spitze des Eisbergs. Wie aber können IoT-Netzwerke sicher gestaltet werden? Braucht es neue Technologien, einen bewussteren Umgang damit oder gar strengere Regulatorien?

Zu den gesammelten GIT-Newslettern "Internet of Things"

Arbeitsgruppenleiter:
Dr. Mario Drobics, Senior Research Engineer am Center for Digital Safety and Security des
AIT Austrian Institute of Technology
E-Maill: mario.drobics(at)ait.ac.at

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