Mitgliedschaft

Energy goes ICT

  • Konvergenz von Telekommunikations- und Energienetzen
  • Über Smart Grids hinaus

„Energy goes ICT“ ist vor dem Hintergrund der Liberalisierung der Energiewirtschaft mit einhergehender hoher Marktdynamik, sinkender Verfügbarkeit globaler Energieressourcen und angesichts der heutigen Weltklimalage binnen weniger Jahre zu einem Kernthema für unseren Wirtschaftsstandort geworden.

Der Paradigmenwechsel von „Erzeugung  folgt  Verbrauch“ zu  „Verbrauch folgt Erzeugung“ sowie ein steigendes Maß an Dezentralisierung der Energieaufbringung sind ebenso die Folge wie der Wunsch,  durch Steigerung der Intelligenz des Netzes Vorteile in der Effizienz der eingesetzten Energie und auch der verbauten Netzinfrastruktur zu realisieren. „Enabler” von Themen  wie Smart Metering, Smart Grids, Smart Home oder Elektromobilität sind Informations- und Kommunikationstechnologien. Nahezu jede Anwendung, die im Zusammenhang mit diesen Themen diskutiert wird, erfordert gleichzeitig die Anbindung an eine Kommunikationsinfrastruktur. Daraus folgt etwa, dass das Stromnetz der Zukunft sowohl ein Netz zur Übertragung von Energie, aber auch ein Datennetz sein wird.

Als wesentliche Kommunikationsmaßnahmen in diesem Bereich hat die GIT die Arbeitsgruppe und den Newsletter „Energy  goes  ICT“  gestartet, welche der gesamten Industrie einerseits technologische und ökonomische Standortbestimmungen liefern und den Entwicklungsprozess in diesem hochbrisanten Wissensfeld vorantreiben sollen. 

Zu den gesammelten GIT-Newslettern "Energy goes ICT"

Arbeitsgruppenleiterin:
Dipl.-Ing. Dr. Angela Berger, Geschäftsführerin Technologieplattform Smart Grids Austria
E-Mail: angela.berger(at)smartgrids.at

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